Newsletter - Ausgabe August 2010
Sehr geehrte Damen und Herren,
endlich Sommer! Endlich Ferien! Das ist der Gedanke von vielen und auch wir in der Redaktion sind in Ferienstimmung. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen in diesem Newsletter zwei dicke "Schmöker" vor, die Sie mit viel Ruhe und Muse im Liegestuhl (oder wo auch immer) verschlingen können. Außerdem gibt es einen tollen Hoteltipp und schöne Dinge des Lebens.
Wir wünschen - wie immer, aber für diesen Monat besonders - viel Spaß beim Lesen und einen schönen August …
Alles ist möglich!
Herzliche Grüsse
Beatrice Wächter-Nigl und Team
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Beatrice Wächter-Nigl
Tipps und Tricks aus der Praxis
Wie Sie das Papierformat an den US Standard anpassen
Word-Dokumente aus den USA sind typischerweise in dem dort üblichen Papierformat Letter formatiert. Wenn Sie eine solche Datei - die Sie beispielsweise per E-Mail erhalten - auf Ihrem Drucker ausdrucken wollen, wird Ihr Drucker mit einer Fehlermeldung protestieren. Das können Sie im Handumdrehen ändern.
Klicken Sie im Drucken-Dialogfenster auf die Schaltfläche
Optionen
. Schalten Sie anschließend das Kontrollkästchen
Anpassen an A4/US Letter
ein. Word passt das Papierformat jetzt automatisch an und druckt Ihr Dokument reibungslos aus.
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Interessante Links
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Buchbesprechungen
"Shantaram" von Gregory David Roberts
Eine ebenso tollkühne wie bewegende Reise ohne Rückfahrkarte in das Indien abseits der touristischen Routen.
Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre Gefängnis hinter sich und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem großen Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schließen die beiden eine innige Freundschaft, und Lindsay lernt nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu "Shantaram", einem "Mann des Friedens", und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt …
Unter anderem zu bestellen bei
www.amazon.de.
"Der verborgene Garten" von Kate Morton
"An ihrem 21. Geburtstag ist etwas vorgefallen im Leben ihrer Großmutter Nell. Das erfährt ihre Enkelin, die Australierin Cassandra, als sie auf der Beerdigung mit ihren beiden Tanten Dot und Phyllis spricht. Bei ihrem letzten Besuch im Krankenhaus hatte Nell von einer merkwürdigen Dame gesprochen, der sie versprochen hätte, am Hafen von London auf sie zu warten. Cassandra hatte dies zunächst für die Äußerung eines verwirrten Geistes gehalten. Aber die Tanten öffnen ihr auf ihr beharrliches Nachfragen hin die Augen.
Denn Nell ist keineswegs jene Person, die Cassandra bis zu ihrem Tod in ihr gesehen hat. Das Erlebnis mit der Dame hat es tatsächlich gegeben. Nells vermeintlicher Vater fand die verstörte Vierjährige mit nichts als einem kleinen weißen Kinderkoffer am Hafen und nahm sie mit. Groß gezogen als leibliche Lieblingstochter mit zwei Schwestern wuchs Nell wohlbehütet in ihrem Elternhaus auf -- bis ihr Vater ihr die erschütternde Wahrheit offenbarte. Cassandra, die als Kind ein ganz persönliches Verhältnis zu ihrer als verbittert und biestig geltenden Großmutter aufgebaut hatte, erbt deren Cottage in Cornwall. Und sie beginnt, in der Familiengeschichte zu recherchieren, wobei sie der Weg mitten in den dunklen Garten von Blackhurst Manor führt. Dabei ist das, was sie da entdeckt, ist wirklich erschreckend...
Das Buch ist in jedem guten Buchgeschäft und unter
www.buch.de
zu bestellen.
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Kulturszene
"Museum Brandhorst", München
Mit dem Museum Brandhorst erfährt das Kunstareal einen bedeutenden Zugewinn. In Verbindung mit der Sammlung der Pinakothek der Moderne wird das facettenreiche Profil der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts eindrucksvoll erweitert.
Die Sammlung von Udo und Anette Brandhorst mit ihren bedeutenden Werkkomplexen ist seit Mai 2009 in dem faszinierenden, von Sauerbruch Hutton entworfenen Bau der Öffentlichkeit zugänglich. Architektur und Werke werden als prägende kulturelle Standortfaktoren eine weit reichende Ausstrahlung haben. Vor allem aber bieten die Gemälde, Skulpturen und Installationen ästhetische Erfahrungsmöglichkeiten von ungewöhnlicher Präsenz und Vielfalt wie kaum eine andere Sammlung privaten Ursprungs in Deutschland.
Öffnungszeiten:
Täglich außer MO 10.00 - 18.00
DO 10.00 - 20.00
Anschrift:
Kunstareal München
Theresienstraße 35 a
80333 München
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Produkte und Trends
Zum zweiten Mal - und gerade als Tipp in den Sommerferien - gibt es eine schöne Rad- und Wanderungsbeschreibung. Wer noch weitere Wanderempfehlungen zugeschickt bekommen möchte, kann sich gerne direkt an Detlev Neuss (
detlev.neuss@freenet.de
) wenden:
Am Walchensee bei den Surfern - Grandiose Aussicht auf das Karwendel (© 2010 - Detlev Neuss)
Charakter: flacher Uferweg in 2 Abschnitten - immer ausreichend Schatten
Dauer: von Urfeld bis Sachenbach knapp 4 km geteerte Fahrstraße, dann Natur pur am See
Urfeld - Niedernach ca. 10 km, mind. 2,5 Std (einfach)
Höhenunterschiede: nur auf dem Abstecher ca. 50 m
Anfahrt:
A 95 Garmisch bis Ausfahrt Nr. 10 Murnau/Kochel, dann links Richtung Kochel und Großweil. Das Bauernhof-Museum lassen wir rechts liegen und passieren das Kloster Schlehdorf und das Trimini. In Kochel biegen wir nach rechts in Richtung Walchensee auf die B 11 ab. Bevor wir uns die Kesselbergstraße hinauf quälen, geht es rechts zum Walchensee-Kraftwerk und wenn uns die Motorradfahrernerven, weichen wir auf den Parkplatz aus und genießen die Aussicht auf den Kochelsee. Kurz vor der "Passhöhe" bieten sich die ersten Parkplätze an, wir versuchen aber auf dem 2. Parkplatz auf dem Weg nach unten zum See "innerhalb" der 2. großen Kehre noch einen Platz zu ergattern.
(Alternativ kann man auch über Bad Tölz in Richtung Lengriess fahren, vorher in die Jachenau ab-biegen, auf der Mautstraße zum Walchensee gelangen und die Wanderung in umgekehrter Richtung machen)
Tour:
Vom Parkplatz geht es auf der B 11 einige Meter hinunter zum See. Dann biegen wir an dem früheren Hotel Post - dem heutigen Walchensee-Museum von F. Oriwol - links in die Uferstraße ein und passieren das Brackenhofer Aparthotel sowie das große Apartmenthaus, dessen Rückseite wir von oben her schon kennen. An der Schranke vorbei überqueren wir den Einlasskanal ins Walchensee-Kraftwerk. Hier steht auch ein Schild, ob der Kiosk in Sachenbach geöffnet hat. Auf dem asphaltierten Fahrweg gelangen wir in ca. 40 min. bequem dorthin - auch mit Kinderwagen oder Skatern. Das felsige Ufer bietet am Weg drei kleine Wiesen (für Surfer und zum Baden, denn der See ist nicht so kalt wie er aussieht), einige Bänke zum Ausruhen und ein grandiose Aussicht auf die Bergwelt.
Nachdem wir uns am Kiosk gestärkt haben, geht es auf unbefestigtem Weg weiter am See entlang. Nach einigen hundert Metern teilt sich der Weg nochmals und die Wanderer dürfen auf dem oft recht schmalen Weg am See bleiben, der uns nach Niedernach bringt. Hier treffen wir auf die Mautstraße aus der Jachenau. (In dem Kraftwerk wird das Wasser des Rissbachstollens aus der Eng in den Walchensee geleitet.) Radler können den See weiter bis Einsiedel und Zwergern umrunden. (Weiter auf der B 11 sollte man allein schon aus Sicherheitsgründen nicht radeln.)
Weitere Routen Vom Kiosk in Sachenbach kann man geradeaus weiter auf der geteerten Straße Richtung Jachenau wandern. Spätestens wenn es richtig bergab geht (ca. 2 km lang), verliert der Abstecher für Fußgänger seinen Reiz.
Radler können von Einsiedel aus nach Krün strampeln, zum Schluss kräftig ansteigend.
Wer die gut 500 Höhenmeter locker wegsteckt, kann sich von der Atmosphäre und der Aussicht auf der Staffelalm (1320m) bezaubern lassen, so wie es schon Franz Marc getan hat.
Einkehr:
"Kiosk" am See mit Terrasse in Urfeld, an der B 11
Kiosk in Sachenbach
"Waldschänke Niedernach" Donn. und Fr. Ruhetag
Gasthaus (in) Einsiedel und weitere in Walchensee und Urfeld
Sehenswürdigkeiten:
Bauernhof-Museum Glentleiten
www.glentleiten.de
Franz Marc Museum Kochel
http://www.franz-marc-museum.de
(Erlebnis) Kraftwerk Walchensee
www.walchensee.net
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Locations mit Pfiff
Grand Hotel Zell am See
Geprägt durch alt-österreichische Tradition und Salzburger Herzlichkeit, gepaart mit 4-Sterne-Komfort, Großzügigkeit und unkomplizierter Behaglichkeit, schafft das GRAND HOTEL ZELL AM SEE den goldenen Rahmen für Ihren Urlaub.
Das GRAND HOTEL ZELL AM SEE liegt in einer unvergleichlich schönen Lage auf einer privaten Halbinsel direkt am Zeller See. Bei uns erwarten Sie Bergstadt Atmosphäre und ein außergewöhnliches Ambiente.
Von Deutschland erreichen Sie uns vignettenfrei über die Autobahn München - Salzburg, die Sie bei der Ausfahrt Siegsdorf verlassen. Weiter über Inzell, Steinpaß, Lofer, Saalfelden nach Zell am See. Ein ganz besonderes Angebot gibt es im Herbst unter dem Motto Goldener Herbst:
3 Übernachtungen in der gewünschten Zimmerkategorie inklusive
unserer Gourmet-Halbpension
Ein Begrüßungscocktail
Einmal Kaffee und Kuchen, bei Schönwetter auf unserer Seeterrasse, untermalt von Pianomusik
Eine geführte Almwanderung
(Dienstag und Freitag
Teilnahme am Aktivprogramm des GRAND HOTEL
Eine Tageskarte pro Person für die Weißsee Gletscherwelt dem Aussichts- und Wandereldorado des Salzburger Landes.
Alle Informationen sowie Details zum Herbstangebot finden Sie unter
www.grandhotel-zellamsee.at
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Der Januar Newsletter (2010)
Der Februar Newsletter (2010)
Der März Newsletter (2010)
Der April Newsletter (2010)
Der Juli Newsletter (2010)
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